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Das Viertel rückt zusammen, Straßenfest in der Koltmannstraße

 

 

 

 

Das erste Straßenfest unserer Initiative stand unter einem glücklichen Stern. Bei durchgängig gutem (Grill-)Wetter und angenehmen Temperaturen beendeten die Letzten erst deutlich nach 22.00 Uhr den Abend.

Begonnen hatte alles in der dafür eigens abgesperrten Koltmannstraße schon nachmittags um drei – und es gab viel zu erleben. So sorgte die Kindertafel Lüneburg bei einer schönen Tombola mit Wundertüten für glückliche Momente und strahlenden Gesichter bei den Lütten. Der herzliche Dank dafür geht an Anikó Hauch von der Kindertafel sowie an Ute Schloßstein und Jasmina Schleicher für die fabelhafte Durchführung der amerikanischen Versteigerung.

Wer von den Kleinen Lust hatte, konnte sich noch ausführlich Schminken lassen. Sogar manch Erwachsener ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, sich ebenfalls verzieren zu lassen. So wanderten viele bunte Farbtupfer durch die Koltmannstraße.

Geschäftig, aber entspannt ging's zu bei den kleinen Flohmarkständen. Sowohl Jugendliche als auch Erwachsene boten allerlei Second Hand-Ware zum kleinen Preis und stießen dabei auf reges Interesse. Wer Flohmärkte oft besucht weiß, dass sie immer eine ganz besondere Stimmung der Freundlichkeit vermitteln.

Den musikalischen Part der Veranstaltung übernahmen Sylvia Lawaty (Gesang) und Johann Holzer (Akkordeon), die mit internationalen Chansons, Gospel, Jazz und Folk für beste Unterhaltung sorgten. Darüber hinaus begeisterte die stellvertretende Konzertmeisterin am Theater Lüneburg, Maia Kovatcheva mit ihrem einzigartigen Geigenspiel. Wer Maia Kovatcheva kennt, weiß um ihren besonders ausdrucksstarken Umgang mit ihrem Instrument. Der herzlichen Dank gilt auch ihr.

Einen bleibenden Eindruck wird die Ausstellung "Menschen im Viertel" hinterlassen. Zu besichtigen sind bisher vier Installationen, die die Vergangenheit wieder lebendig werden lassen. Die Motive zeigen allesamt ehemalige Bewohner der Häuser an denen die Bilder montiert sind. So bekommt der historische Charakter des Viertels eine greifbare visuelle Ansicht von Geschichte. Zu besichtigen sind die Werke bei den Gebäuden der Targo Bank, dem Gebäude des Familienunternehmens Mundinus, beim Ehepaar Krentzien, und bei Rothardt. Zu den Fotos gibt es Texte mit Wissenswertem über das Haus und deren ehemaligen Bewohner.

Reichlich Informationsmaterial in gedruckter Form und auf Wunsch auch im gesprochenen Wort gab Uwe Asmussen von der Kirchengemeinde St.Nicolai. Asmussen hatte als Mitglied im Glockenausschuss jüngst mehr als 100.000 Euro Spenden für die neue Schifferglocke gesammelt.

Bei Kuchen (später gab's auch Gegrilltes), Kaffee und diversen weiteren Getränken fanden viele der Gäste, Teilnehmer sowie Mitveranstalter zueinander und pflegten regen Austausch über Gott und die Welt – sicher auch über die gelungene Aktion und Veranstaltungen, Projekte und ansteheden Vorhaben der Wasserviertel-Initiative.

 

 

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